Geocaching-Schatzsuche im Siebengebirge

Heute ist Kinni mit seiner Abenteuer-Crew unterwegs. Schon seit ein paar Wochen wackelt die Erde im Siebengebirge. Kinnis Abenteuer-Crew vermutet, dass es von Schloss Drachenkralle kommt. Diese Schatzkarte kam gerade eben in Kinnis kleiner Drachenhöhle an: Insgesamt 17 Dracheneier führen zur Lösung des geheimnisvollen Grollens, das das ganze Siebengebirge erschüttert.

Kinni und seiner Crew macht das geheimnisvolle Wackeln keine Angst. “Alte Sagen, ach was sagen die uns heute schon noch”, denken sich die Freunde. Alte Geschichten, die von einem unheimlichen Drachen im Siebengebirge erzählen. Und wenn schon, soll der Drache doch kommen. Kinni ist schließlich auch ein waschechter Drache. Und seine Freunde haben Fähigkeiten, mit denen sie schon ganz andere Abenteuer im Siebengebirge bestens überstanden haben. Also machen sich Kinni und seine Freunde auf Richtung Schloss Drachenkralle. Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure Freunde und eure Familie auch mit auf Geocaching-Tour nehmen. Wo sich die Dracheneier in etwa verstecken, verrät euch diese Schatzkarte.

Auf der Schatzkarte seht ihr ungefähr, wo sich die 17 Dracheneier im Siebengebirge verstecken. Die genauen Koordinaten findet ihr in den jeweiligen Geocache-Beschreibungen hier unten.

Kinni und seine Freunde können es kaum glauben: Der Boden unter ihren Füßen in der Drachenhöhle setzt sich in Bewegung. Ehe sie sich versehen, taucht ihr Geheimquartier an einem Ort auf, den sie bisher noch nicht betreten haben. Vor ihnen: Das Siebengebirge mit dem Drachenfels, umflossen vom mächtigen Rhein. Ihr wollt euch den Drachenfels erst einmal aus einer sicheren Entfernung ansehen? Prima, dann navigiert direkt zu unserem Geocache „Kinnis Welt (1/17): Drachenfels in der Ferne“.

Lang und geheimnisvoll ist der Weg zum Drachenfels. Viel Wasser ist schon den Rhein abwärts geflossen, doch unser Abenteuer führt uns immer weiter flussaufwärts. Zwischendurch braucht aber auch ihr mal eine kurze Verschnaufpause, um neue Energie zu tanken. Wem während der Bankpause langweilig werden sollte, kann ja anfangen Sandkörner zu zählen. Wir haben aber etwas Besseres für euch als Pausensnack, nämlich den Geocache „Kinnis Welt (2/17): Blick auf den Sand-Strand.

Manchmal ist es sehr hilfreich, wenn Kinni seine Freunde um Hilfe bitten kann. Er ist zwar ein kleiner Drache, aber Fliegen gehört nicht zu seiner Lieblingsdisziplin. Und so muss ihm seine kleine Fledermausfreundin Batty helfen, um an den Geocache „Kinnis Welt 3/17: Hoch hinaus zu kommen. Dieser hängt nämlich etwas höher. Notfalls hilft auch die berühmte Räuberleiter.

Kinni und seine Crew führt es in den Randbereich eines Ortes, an dessen Felswand vor rund 100 Jahren Urmenschen mit ihrem Hund gefunden worden sind. Von Weitem sehen die Freunde die imposante Felswand zwischen den umstehenden Häuser hindurch. Die Rillen in der Felswand sollen wohl vom Steinabbau in der Vergangenheit kommen. Vielleicht baut ja immer noch jemand heimlich Steine ab und lässt diese zu Boden krachen? Wackelt die Erde deshalb? Nein, wohl eher nicht! An den Felswänden wohnen jetzt Tiere und Pflanzen, die unter Naturschutz stehen. Geocache „Kinnis Welt (4/17): Geheimnisse aus alter Zeit erzählt euch mehr.

Nach dieser kleinen Expedition in die Vergangenheit steigt nicht nur die Spannung, sondern auch die Steigung: Die Dollendorfer Hardt ist der nördlichste Hügel im Siebengebirge. Hier beginnt auch das Naturschutzgebiet, auf dessen Grenze ihr den Geocache „Kinnis Welt (5/17): Naturschutzgebiet nebenan aufspüren könnt. Doch die Frage bleibt: Woher kommt das geheimnisvolle Donnern vom Drachenfels? Ist es natürlichen Ursprungs? Wer macht hier so Geräusche?

Der Weg zum Drachenfels ist sicherlich manchmal auch steinig. Hier im Weinberg kann man sich auf einer der vielen Bänke gut ausruhen und den Blick ins Tal genießen. Und wenn ihr zufällig eine ganz bestimmte Bank erwischt, dann seid ihr dem Geocache „Kinnis Welt (6/17): Blick ins Tal zum Greifen nah.

Auch das Drachenei „Kinnis Welt (7/17): Vulkanische Drachen-Trauben befindet sich an einer Stelle, die vulkanischen Ursprungs ist. Ja, ihr habt richtig gelesen. Das Siebengebirge besteht quasi aus steckengebliebenen Vulkanen. Sie sind vor einigen Millionen Jahren nicht ausgebrochen, weil das flüssige Gestein in der Erdschicht hängen geblieben ist. Das Erdreich hier ist aus diesem Grund vor allem für den Anbau von Trauben geeignet. Ist dies vielleicht ein Hinweis darauf, wie das geheimnisvolle Donnern vom Drachenfels entsteht? Grummeln hier vielleicht Vulkane vor sich hin? Schaut euch die Steine und den Boden mal genau an!

Drachenei Nr. 8 führt euch zwischen Wald und Acker. Hier am Fundort von Kinnis Welt (8/17): Freies Feld voraus überblickt ihr das Vinxeler Feld. Im Sommer blüht und summt es an den Feldrändern ziemlich stark. Mit Blühstreifen bekommt die Insektenwelt Unterstützung und wir auch. Denn ohne die fleißigen Bestäuber*innen läuft in unserem Lebenskreislauf nichts. Und auch Menschen beackern zum Wohl aller mit harter Arbeit den Boden. Zeit sich Gedanken zu machen, was lebenswürdige und nachhaltige Produktion bedeutet. Vielleicht kracht es ja deshalb im Siebengebirge? Kinni möchte dem Ganzen tiefer auf den Grund gehen!

In unserer Welt ist alles ständig in Bewegung. Immer wieder entsteht Neues. Das Drachenei Nr. 9 Kinnis Welt (9/17): Immer in Bewegung“ befindet sich an einem Ort, der von vielen Büros umgeben ist. Die meisten Menschen, die hier arbeiten, sitzen zwar häufig in ihren Bürosesseln, doch sie erfinden manchmal sehr krasse neue Dinge. So zum Beispiel auch für Weltraumflüge. Kommt das geheimnisvolle Donnern vielleicht sogar von Raketenstarts, wenn Astronaut*innen ins Weltall fliegen?

Das Donnern unter Kinnis kleinen Drachentatzen ist so stark, dass er leicht mit wippt. Seine Abenteuer-Crew muss lachen, weil Kinni doch besser klettern als tanzen kann. Das Drachenei Nr. 10 „Kinnis Welt (10/17): Donner-Drache & Nachtigall“ findet ihr am Fuß des Drachenfels. Ihr habt die Wahl: Durch das Nachtigallental oder direkt steil hoch zur Quelle des geheimnisvollen Donnerns.

Huihui, dieses Siebengebirge ist wirklich jeck und verrückt. Und das nicht nur zur Karnevalszeit. Von hier oben aus habt ihr einen tollen Ausblick auf Schloss Drachenburg und das Rheintal bis nach Köln. Doch wo verbirgt sich nur dieses Schloss Drachenkralle? Es muss ganz in der Nähe sein, denn der Rhythmus ist nun klar und heftig für alle zu spüren. Also, schnell das Drachenei Nr. 11 „Kinnis Welt (11/17): Jecke Welt aufspüren und weitersuchen.

Warum heißt der Drachenfels eigentlich Drachenfels? Am Fundort findet ihr eine Gedenktafel. Hans Cloos, dem diese Tafel gewidmet ist, war ein Geologe und hat die Gesteine dieser Erde studiert. Er hat im Jahr 1947 ein leicht verständliches Buch geschrieben. Es heißt „Gespräch mit der Erde“. Auf der ersten Seite schreibt er über die „Musik der Erde“. Vielleicht ist das ja des Rätsels Lösung? Gut zu wissen, dass der Drachenfels hautsächlich aus Trachyt-Gestein besteht. Aus dem Wort Trachyt hat sich wohl im Lauf der Zeit das Wort Drache entwickelt. Daher auch der Name Drachenfels. Schaut euch das Gestein mal genau an und ihr werdet auch Drachenei Nr. 12 „Kinnis Welt (12/17): Drachenstein Trachyt entdecken.

Kinni traut seinen Drachenschuppen nicht, aber hier in der Nähe leben echte Drachen. Hinter dem Reptilienzoo versteckt sich ein Drachenei Nr. 13 und zwar Kinnis Welt (13/17): Drachentreff„. Rülpsen die Drachen vielleicht so laut und lassen das Donnergrollen über das Rheintal rollen?

Kinni und seine Crew sind ganz nah dran. Doch der Aufstieg wird sicherlich ziemlich steil werden. Aber jetzt aufgeben, so kurz vor des Rätsels Lösung? Nein, niemals! Wow, was ein beeindruckender Felsen ragt hier direkt vor unseren Augen aus dem Boden! Schloss Drachenkralle scheint nicht mehr fern zu sein und die ersten Umrisse sind bereits gut zu erkennen. Das Drachenei Nr. 14 findet ihr hier in Kinnis Welt (14/17): Drachenfels in Sichtweite“.

Der Drachenfels ist gut sichtbar. Wenn ihr nach dem Drachenei Nr. 15 „Kinnis Welt (15/17): Palastweiher sucht, dann lauft ihr quasi schon auf einem seiner Füße herum. Jetzt müsst ihr nur noch steil bergauf in Richtung Schloss Drachenkralle aufsteigen. Das Knattern und Brummen kommt hier wohl eher von den vielen Fahrgeräten, die Tourist*innen hier zum Parkplatz fahren. Das wird wohl eher nicht die Ursache für das geheimnisvolle Donnern vom Drachenfels sein.

Die Spur ist absolut sicher, denn jetzt ist das geheimnisvolle Donnern vom Drachenfels direkt unter Kinnis Drachentatzen zu spüren. Sind die Sagen um den mysteriösen Drachen etwa doch wahr? Aber wer so nah am Ziel ist, möchte auch wissen, warum die Erde hier so bebt. Wer vor Schreck sich erst einmal wieder sammeln möchte, kann dies gerne in unmittelbarer Nachbarschaft von Drachenei Nr. 16 „Kinnis Welt (16/17): Halber Drachenfels machen.

Jetzt haben Kinni und seine Abenteuer-Crew das 17. Drachenei gefunden und es passiert nichts. Kein Donnern mehr. Vor ihnen liegt eine Wiese auf der Obstbäume und Wildblumen wachsen. Kinni packt sein Fernglas aus, um herüber zu Schloss Drachenburg zu gucken? Keine Spur von Schloss Drachenkralle! Ist das alles vielleicht doch nur eine Legende gewesen?


Plötzlich ruckelt der Boden, wo Drache und Frosch sich küssen und vor ihren steht ein winziges Schlösschen. Darin befindet sich ein wunderschön erleuchteter Saal. Kinni versucht mit seiner Lupe zu erkennen, was sich darin abspielt. Und tatsächlich, da bewegt sich etwas im Inneren und es hört sich nach dem geheimnisvollen Donnern an. Das kann also nur Schloss Drachenkralle sein. Was meint ihr? Was könnte sich im Inneren von Schloss Drachenkralle so alles abspielen und das Donnern verursachen? Schreibt es in das Logbuch!

Viel Spaß beim Fantasieren im Siebengebirge!

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